14. Parlamentarischer Abend des NBB
Komplette Spitze des Landtags hat teilgenommen

Zum 14. Parlamentarischen Abend des NBB konnte NBB-Landesbundvorsitzender Friedhelm Schäfer eine hohe Zahl von Landtagsabgeordneten mit dem Landtagspräsidenten Bernd Busemann, drei seiner Stellvertreter und den Vorsitzenden aller im Landtag vertretenen Fraktionen an der Spitze begrüßen. Auch die Landesregierung war mit mehreren Ministerinnen, Ministern und Staatssekretärinnen/Staatsekretären vertreten. Aus den Reihen der dbb Bundesleitung waren der 2. Vorsitzende Willi Russ und der stellvertretende Bundesvorsitzende Ulrich Silberbach unter den Teilnehmern.

In seiner traditionell kurzen Begrüßungsrede forderte Schäfer den aktuellen Landtag auf, die Vorbereitungen dafür zu treffen, dass in der nächsten Legislaturperiode ein eigenständiger Ausschuss eingerichtet wird, der sich generell federführend und nur mit den Fragen des Öffentlichen Dienstes des Landes und seiner Kommunen beschäftigen soll.

Scharfe Kritik äußerte Schäfer am Verhalten Niedersachsens im Bundesrat, wegen der Zustimmung zum Berliner Entschließungsantrag zur Einheitsversicherung. Er machte deutlich, dass wer die Hand an das Beihilfesystem legt, damit letztendlich auch an das Berufsbeamtentum, den erbitterten Widerstand des NBB in allen Facetten zu spüren bekommt.

„Die sehr gute Beteiligung am Parlamentarischen Abend war wieder einmal ein Beleg dafür, was für herausragende Arbeit unsere Mitgliedsgewerkschaften und -verbände und der NBB selbst insbesondere in ihrem Kernaufgabenbereich der Beamtenpolitik leisten“, so Schäfer in einer abschliessenden Bewertung der Veranstaltung vom gestrigen Abend.